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Frequently Asked Questions

Eine kleine Auswahl von Antworten auf eure Fragen. Sicherlich sind noch viele Dinge und Details unklar, wir werden diese Seite regelmäßig überarbeiten um mehr Informationen bereitstellen zu können. Schreibt uns aber gerne jederzeit eure Gedanken und Anregungen!

Das Relayboard ist wie eine Erweiterung des Hats zu sehen. Man könnte auch vom großen Geschwisterchen reden. Die Grundfunktionen (Wassertanks, Temperatursensoren, Display und Messhunt) sind bei beiden vorhanden, nur das Relayboard besitzt die Möglichkeit 4 statt 2 Wassertanks anzuschließen und ist um 8 Relays erweitert. Das Relayboard besitzt außerdem mehre Erweiterungsplätze. 

Unsere Quickstarts und Bedienungsanleitungen findest du hier.  

Beim VAN PI HAT kannst du 2 Wassertanksensoren anschließen und 4 beim VAN PI Relayboard. Es können Widerstandssensoren oder Kapazitive Sensoren verwendet werden. Die Kalibrierung erfolgt dann im Webinterface.


Wir unterstützen die gängigsten Lifepo4 Batterie Management Systeme. Dazu zählen Daly, JBD, Liontron. Diese können entweder via USB, Bluetooth oder Serieller Schnittstelle eingebunden werden. Weiterhin können die Ve.Direct Shunts von Victron eingebunden werden. Diese Überwachungen sind eigenständige System welche mit unserem System kommunizieren. 

Wer keines dieser Systeme verbaut, oder die Daten der Systeme zu ungenau sind, hat kann auf unseren VanPi Shunt zurückgreifen. Dieser wird über ein RJ11 Kabel an den Hat oder das Relayboard angeschlossen und erfasst alle Daten direkt über das Raspberry Pi. 

Mit einem Messshunt misst man den Strom. Dabei misst man nicht direkt den Strom sondern einen definierten Spannungsabfall über den Shunt bei einem bestimmten Strom. 

Die unterschiedlichen Shunt Größen sind dabei für den maximalen Strom ausgelegt. Habt ihr ein kleines System und eure Strom werden nicht über 100A gehen reicht der kleinste Shunt. Kurzzeitiges überschreiten der 100A stellt dabei keine Gefahr dar. Lediglich die Messung wird ungenauer. Habt ihr jedoch eine größere Elektrische Anlage und kocht zum Beispiel mit Strom. Müsst ihr dem Shunt dementsprechend dimensionieren.  

Mit unserem PeKaWay Dimmy kannst du 6x LEDs (bis 5A) dimmen oder einen Lüfter (1x15A) steuern. Das Board wird über WLAN an das System eingebunden und benutzt dafür einen weit verbreiteten Wemos D1. Eine ausführliche Anleitung und Info hierzu findest du in der MakersArea. 

Im Webinterface findest du unter Config -> Sensors  einen Reiter "get temp sensors". Damit werden die Temperatursensoren für 1min im 5s Takt abgerufen. Du kannst die unterschiedlichen Sensoren jetzt durch Temperaturänderung zuordnen. Nimm zum Beispiel einen in die Hand oder gib kaltes Wasser in einen Tank. 

Unser Display erhält regelmäßig Updates. Die von uns entwickelte Firmware ist jedoch nicht OpenSource und kann auch nicht auf andere Displays aufgespielt werden. 

Für die Maker stellt in der MakerArea eine Nextion HMI File zur Verfügung. Damit kann man sich selbst ein UserInterface für Nextion Displays bauen. Der Schaltplan für die Adapterplatine ist in der Doku zu finden. 

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten den Fernzugriff zu realisieren. Wir haben mit unser IOT-Bridge eine fast weltweit abgedeckte Hardware für dich mit der du die Grundparameter des Systems steuern und abfragen kannst. 

Weiterhin gibt es in der MakersArea Tutorials wie du beispielsweise Telegram einbinden kannst um über den Messenger direkt mit deinem System zu kommunizieren. 

Wer sein ganzen Dashboard auf dem Handy haben möchte, kann auch Remote-Red benutzen. Auch hierfür steht ein Tutorial bereit. 

Als Plug und Play Lösung unterstützen wir die Autoterm Heizungen. Diese können einfach per USB angebunden werden und sowohl über das Touchscreen als auch über das Webinterface gesteuert werden. Alle wichtigen Parameter der Heizung werden erfasst und angezeigt. 

Weiterhin unterstützen wir die weitverbreite "China"-Standheizungen, LF Bros über 433mhz und das W-Bus Protokoll von Webasto. Wer diese Heizungen benutzten möchte findet in der MakersArea umfangreiche Tutorials. 

Grundsätzlich kannst du bis zu 4 Temperatursensoren ohne Probleme verwenden. Wichtig ist, dass dafür digitale Temperatursensoren (DS18B20) benötigt werden. Die Sensoren kommen dann auf ein und den selben Steckplatz - die Zuordnung und Differenzierung erfolgt daraufhin im Webinterface. Wer mehr Sensoren verwenden möchte hat auf dem Relayboard ein Potentiometer mit dem man die Pull-UP Kalibrierung verändern kann um bis zu 10 Sensoren zu verwenden. (Kabellängen beachten) 

Momentan unterstützen wir nur die Raspberry PI Hardware. Vom Pi3, Pi4 und Zero2 könnt ihr alles verwenden. Tests mit anderen Pi kompatiblen Systemen laufen. 

Die 3D-Daten stellen wir dir kostenlos zur Verfügung, damit du die Cases einfach selbst mit einem der handelsüblichen 3D-Drucker ausdrucken kannst - oder bei bedarf auch noch auf deine Vorstellungen anpassen kannst. Dazu haben wir ein Profil bei Thingiverse angelegt - einfach nach "pekaway" suchen oder direkt über diesen Link: https://www.thingiverse.com/pekaway/designs 

Auf dem Hat und dem Relayboard sind hocheffiziente Buck-Converter verbaut. Somit könnt ihr das VanPi System direkt an euer 12V System anbinden und benötigt keine USB-C Adapter oder ähnliches. 

Wir unterstützen momentan nur die Ve.Direct fähigen Solarregler von Victron. Weitere Systeme von Eactive, Eepever etc. sind in Planung. Solltest du unseren Shunt oder ein kompatibles Batterie Managment System verwenden siehst du auch ohne direkte Verbindung zum Solarregler deinen Ladestrom zu Batterie. 

Es können 4 USB Geräte standartmäßig erkannt werden. Natürlich gibt es immer die Möglichkeit mit Node-RED noch mehr Geräte in unsere Open Source Software einzupflegen und auf deine Situation und Wünsche anzupassen. 

Unter http://downloads.pekaway.de findest du in den verschiedenen Ordnern immer die aktuellste Version. Dort findest du immer das aktuelle SD-Image. 

Du kannst das System aber auch über eine bestehende Internet Verbindung oder USB updaten. Rufe dafür einfach im Webinterface unter dem Config-Reiter die Update Seite auf. 


Für alle Entwickler und Maker findet ihr auch alles auf unserem GITLAB.




Wir haben eine Troubleshooting Ecke hier. Weiterhin kannst du auch gerne in unserem FORUM eine Frage stellen. Die Community hilft dir bestimmt gerne! 

Unterschied Pekaway Relayboard Board (blau) und dem VAN PI Relayboard.

Unsere Produktreihe hat als Namen VAN PI bekommen. Mit dieser Campersteuerung ist aber eine Marke "Pekaway" entstanden und unter dieser Marke werden weitere Produkte und Services entwickelt die in den nächsten Jahren veröffentlicht werden. 

Jetzt aber zum technischen Unterscheid der Boards. 

Das VAN PI Board hat leicht abgeänderte Abmessungen und wurde um folgende Punkte erweitert: 

  • Temperatur Potentiometer - damit kann man feinjustieren um Kabellängen anzupassen oder mehr als 4 Sensoren nutzen.
  • Die Relays werden über einen extra Chip gesteuert und können damit auch von einem WEMOS gesteuert werden.
  • Ein Wemos Sockel ist hinzugekommen.
  • Es sind weitere UARTs rausgeführt um die Platine zu erweitern zB. GPS, RealtimeClock, ...
  • Man kann jetzt zwischen den Widerstands- oder kapazitiven Tanksensoren via Steckjumper wählen.
  • Neben dem MultiUART ist auch der I²C-Bus über JST Stecker rausgeführt. 
  • Ein Erweiterungsslot für 433mhz Sender und Empfänger ist vorhanden.


TEAM & VISION 

Für alle, die sich gefragt haben wer sich hinter PeKaWay verbirgt, gibt es hier einen kurzen Einblick in unser Team und unsere Philosophie.

PeKaWay ist bunt, praktisch und vielseitig.
Wir sind ein junges Team von passionierten Menschen, die Spaß daran haben, mit Software, Elektronik und 3D-Druck zu arbeiten. Wir lieben das Konzept und die Flexibilität von Open Source & unser Ziel es ist, das Leben aller Reisenden durch disruptive Produkte zu verbessern.


Wir wollen mit unseren Community basierten Systemen mehr Transparenz schaffen. Gleichzeitig sehen wir darin die Möglichkeit sich unabhängig von IT-Riesen und anderen gesellschaftlich unverantwortlich agierenden Monopolen zu machen und damit einen Mehrwert für die Gesellschaft zu schaffen. Das Ziel dabei ist, das Leben aller durch disruptive Produkte zu verbessern.

Mit der VAN PI Serie stellen wir unser erstes System vor und wollen damit technische Grenzen im Vanlife-Boom durchbrechen und der DIY Van Community ein offenes System in die Hand geben mit dem sie sich individueller entfalten können. VAN PI soll jedoch nur der Anfang der Reise sein. Wir wollen dich mitnehmen in unseren technischen Kosmos, bringen euch die Open Source Welt näher, zeigen weitere Anwendungsbereiche auf und analysieren ua. technische und die damit im Bezug stehenden gesellschaftlichen Probleme - dafür werden wir dir regelmäßig Blogbeiträge, Podcasts und neue Videos bereitstellen!